Anstiftung zum „Selberdenken“

Einige Erläuterungen zur Zielsetzung dieses Blogs:

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14.01.2017 -Netzpolitik.org: Digitalisierte Migrationskontrolle – Maschinen entscheiden über Asyl.

Sprachanalyse-Software, Fingerabdruckabgleich und Handydatenauswertung – das sind nur einige Maßnahmen, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den letzten Monaten eingeführt hat. Asylverfahren werden digital, die Entscheidungen über menschliche Schicksale zunehmend Maschinen überlassen:
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07.01.2018 – Stern: L26 – wie eine deutsche Wundermaschine die Arbeit revolutioniert

L26, eine Wundermaschine aus Stahl und Software, ist ein perfektes Beispiel für die Chancen der Digitalisierung. Nur verdrängt sie in der Fabrik die Menschen. Ist das jetzt Segen oder Fluch?

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07.01.2017 – Deutschlandradio Kultur: Das menschliche Plug-In

Ein Schild, dass bei Feuer oder anderen Gefahren, Arbeiter auf einen Sammelpunkt hinweist. (Tom Anderson auf Flickr.com)
Die Roboter sind wir. (Tom Anderson auf Flickr.com)

Digitalisierung der Arbeitswelt heißt meist, Maschinen werden unsere Arbeit übernehmen: Roboter in Fabriken und Algorithmen das Denken. Doch tatsächlich finden sich immer mehr Menschen als Erweiterung von Software wieder.

Ein übergeordnetes Programm bestimmt die Arbeitsabläufe, der Mensch führt im Niedriglohnbereich aus. Die sogenannte Gig-Economy spielt dabei eine große Rolle. Sei es bei Essenslieferungen wie Foodora oder Deliveroo, bei denen Algorithmen die Fahrer steuern und pro zugestellter Bestellung bezahlen oder wie auf Plattformen wie Fiverr, wo Menschen für extrem wenig Lohn kreative Arbeiten anbieten. Der Auftraggeber nutzt die Arbeiter wie Software, nicht als Menschen. Man nimmt sie sich, wenn sie gebraucht werden und stößt sie genau so schnell wieder ab.

Menschen als Software-Erweiterung

Sebastian Schmieg ist bildender Künstler und hat sich mit dem Thema „humans as software extensions“ beschäftigt. Auf dem Chaos Computer Kongress in Leipzig hielt er einen vielbeachteten Vortrag dazu und wird uns seine Theorie im Interview erklären. Was genau bedeutet es, wenn man Menschen als Erweiterung von Software versteht? Welche Effekte ergeben sich durch diesen Perspektivwechsel? Damit wir uns dies genauer vorstellen können, erklärt uns Matthias Finger die verschiedenen Arbeitsmodelle und Plattformen, wo Menschen zu Software-Erweiterung werden, als Plugin für ein übergeordnetes System arbeiten.

zum Podcast

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07.01.2018 – Deutschlandradio Kultur: „Desinformation ist die Pest der digitalisierten Gesellschaft“

Warum fallen wir ausgerechnet im Informationszeitalter auf derart viel Desinformation herein? Der Medienwissenschaftler Stephan Russ-Mohl untersucht die Verbreitung von Halbwahrheiten, Fake News und Verschwörungstheorien und warnt: Die Digitalisierung gefährdet unsere Demokratie.

Gerade einmal drei Zeilen benötigt Stephan Russ-Mohl, um sein düsteres Bild der Gegenwart zu zeichnen:

„Desinformation ist die Pest der digitalisierten Gesellschaft. Sie breitet sich nicht nur epidemisch aus, sie verändert auch unsere Wahrnehmung dessen, was wir für wahr halten.“

Oder für wahr halten wollen: Die Meldung etwa, Papst Franziskus habe Donald Trump zur Wahl empfohlen, haben auf Facebook fast eine Million Menschen geteilt. Der Spitzenreiter im Fake-News-Ranking des US-Wahlkampfes. Russ-Mohl hält solche Falschmeldungen für gefährlich, denn wenn Menschen nicht mehr zwischen Fakten und Fake News unterscheiden könnten, gefährde das die Demokratie, schreibt er. Dabei sei das Verbreiten von Fake-News und Halbwahrheiten an sich kein neues Phänomen:

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05.01.2018 Stellungnahme des deutsches Ethikrates zu Big Data und Gesundheit

zum Download

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01.01.2017 FAZ: Die Generation Y macht Ernst

Früher gab es Geld für Leistung. Künftig sollen die Unternehmen auch das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter finanzieren. Darin spiegelt sich ein völlig neuer Zeitgeist.

s gibt eine neue Zahl, die Arbeitgeber auf die Palme bringt: 28. Für diese Zahl wird die IG Metall bald in den aggressivsten Arbeitskampf seit mehr als drei Jahrzehnten ziehen. Ihre Forderung: Auf 28 Stunden in der Woche sollen Arbeitnehmer künftig ihre Arbeitsleistung reduzieren dürfen. Das wäre eine lockere Vier-Tage-Woche. Oder zumindest ein halber Arbeitstag weniger als bisher. Und das ohne große Gehaltseinbußen, jedenfalls für Eltern mit kleinen Kindern und für Schichtarbeiter. Diesen soll, zumindest teilweise, der Arbeitgeber die freie Zeit bezahlen. „Verkürzte Vollzeit“ nennt sich das. Ein Traum!

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29.12.2017 Focus money online: Fatale Wirtschaftsprognose für Deutschland: „Wir werden fast alle arbeitslos!“

Wir stecken mitten in der Industrie 4.0 und der Digitalisierung. Die hat Deutschland zu spät erkannt und wird Millionen Jobs kosten. Noch gibt es Möglichkeiten zu handeln. Was Deutschland in den nächsten Jahren beschäftigen wird, erklären FOCUS-Online-Experten Matthias Weik und Marc Friedrich.

1. These: Industrie 4.0 und Digitalisierung

Früher erlebte man in seinem Leben eine Welt – heute sind es drei, vier vielleicht sogar fünf Welten in einem Leben. Uns allen sollte bewusst sein, dass wir uns bereits mitten in der nächsten große Industrialisierung – der Digitalisierung –  befinden. Eine Industrialisierung, welche ebenso extreme Auswirkungen auf unser Leben haben wird, wie die vor knapp 250 Jahren.

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